Tätigkeitsschwerpunkte

Paartherapie und Paarberatung
Sexualtherapie für Paare und Einzeltherapie
Systemisches Coaching
Verhaltenstherapie
Gesprächstherapie
Zielorientierte Beratungsgespräche
Hypnosetherapie
Rückführungen und Reinkarnationstherapie
Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
Stressmanagement-Training
Wahrnehmung und Entwicklung der persönlichen Sozialkompetenz

 

Paartherapie und Paarberatung

Paar

Entscheidend für das Gelingen von Partnerschaften ist, dass die grundlegenden Bedürfnisse wie Wertschätzung, Vertrauen, Sicherheit und Bindung erfüllt werden.
Bricht eines davon weg, kann die Beziehung in eine Krise geraten.

Im Grunde ist eine Paartherapie / Paarberatung immer dann angebracht,
wenn mindestens einer der Partner mit der Beziehung unzufrieden ist,
so dass die Unzufriedenheit für ihn eine nicht tolerierbare Belastung
darstellt und er sich eine Veränderung wünscht.

Als ausgebildete Paartherapeutin arbeite ich in meinen Paarsitzungen mit beiden Partnern sehr lösungsorientiert und effizient.

Oft ist ein Basis-Konzept von 4-5 Sitzungen bereits ausreichend, um geeignete
Lösungswege und somit eine positive Veränderung in Ihrer Paarbeziehung zu
erarbeiten.

Eine gemeinsame Zielsetzung und aktive Mitarbeit beider Partner bilden hierbei die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Sexualtherapie für Paare und Einzeltherapie

Zwei Partner unterscheiden sich in ihrem sexuellen Begehren ebenso wie in ihrem Aussehen, ihrem Gesichtsausdruck, ihrem Geschmack, ihrer Persönlichkeit.

Jede Person hat ihr individuelles sexuelles Profil.

Diese Unterschiede können Angst machen:

  • vor Verlassenwerden
  • vor Unterlegenheit
  • als Mann / Frau nicht attraktiv genug zu sein

Wichtig ist ein sicheres Gefühl für die eigene Identität und das eigene Erleben in der partnerschaftlichen Begegnung. Damit wird es möglich eine offene, interessierte und neugierige Haltung dem Partner gegenüber zu entwickeln, die für eine intime und lustvolle Begegnung Voraussetzung ist.

Oft spielen auch sexuelle Funktionsstörungen eine große Rolle, die nicht verursacht sind durch organische Störungen oder Erkrankungen.

Beispiele hierfür können sein:

  • Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen
  • Sexuelle Aversion (Abneigung, Ekelgefühl)
  • Mangelnde sexuelle Befriedigung
  • Erektionsstörung beim Mann
  • Störung der sexuellen Erregung bei der Frau
  • Weibliche oder männliche Orgasmusstörung
  • Frühzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox)
  • Vaginismus (Verkrampfung der Scheide)
  • Dyspareunie (Schmerzen beim Verkehr)
  • Gesteigertes sexuelles Verlangen (Sexsucht)

Viele Paare befinden sich daher verständlicherweise in einer Sackgasse und haben das beängstigende Gefühl, aus dieser nicht wieder heraus zu kommen.

Lassen Sie uns gemeinsam erarbeiten, was Sie beide in Ihrem jetzigen Lebensabschnitt brauchen, um eine für Sie befriedigende und passende Sexualität zu entwickeln.

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Systemisches Coaching

Coaching ist ein effizienter und sehr wirksamer Weg um kurzfristig maßgeschneiderte Lösungen zu finden.
Zunehmende Anforderungen, wachsender Leistungsdruck, fehlende Work-Life-Balance, Karrierestillstand, die Übernahme neuer Aufgaben, wiederkehrende Konflikte mit Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden, Mobbing, Burn-Out, drohende Arbeitslosigkeit, berufliche Neuorientierung, der bevorstehende Renteneintritt – Konflikte im beruflichen Umfeld sind vielfältig und können großen Leidensdruck verursachen.
Wenn man in belastenden Situationen gefangen ist, fehlt häufig der nötige Abstand, um konstruktive Lösungen zu finden.

Die Ziele des Coachings werden ausschließlich von Ihnen bestimmt.
Als unabhängiger Coach unterstütze ich Sie dabei, Lösungen zu entwickeln, die tragfähig und nachhaltig sind.

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Verhaltenstherapie

Unter dem Begriff „Verhalten“ werden nicht nur beobachtbare Reaktionen und Handlungen,  sondern auch intrapsychische Prozesse wie Wahrnehmung, Bewertung, Speicherung,  Verarbeitung von Informationen und emotionale Reaktionen verstanden.

Bestimmte Denkprozesse, Vorstellungen und Erwartungen führen zu einem bestimmten Verhalten und erhalten dieses aufrecht. Oft stellen wir fest, dass wir uns immer wieder in gewissen Situationen des Lebens nach den gleichen und evtl. für uns ungünstigen Mustern verhalten.

Diese ungünstige Gedankenmuster können Verhaltensstörungen verursachen und verstärken. Bei der Verhaltenstherapie kann durch gezielte Selbstbeobachtung ein Überdenken von  Gewohnheiten und bestimmten Verhaltensweisen stattfinden.

Durch die Veränderung von Denkmustern kommt es auch zu Änderungen von Verhalten. D.h. es können somit nicht nur aktuelle Probleme gelöst werden, sondern die neu gewonnenen Fähigkeiten sind auch auf andere Lebensbereiche übertragbar.

Verhaltenstherapie ist ziel- und handlungsorientiert. Sie ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und fördert den Auf- und Ausbau aktiver Bewältigungsstrategien.

Eine gemeinsame Zielfestsetzung und aktive Mitarbeit meines Klienten bilden hierbei die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Gesprächstherapie

Gespräch

Diese Therapieform wird auch als klientenzentrierte oder personenzentrierte Gesprächspsychotherapie bezeichnet.

Dieses Verfahren zielt darauf ab, bestimmte therapeutische Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Klienten in der Entfaltung seiner angeborenen Tendenz zur Selbstverwirklichung unterstützen und ihm dadurch persönliches Wachstum und Reifung ermöglichen.

Die Eigenverantwortlichkeit und Eigenaktivität werden gefördert. DerGrundgedanke hierbei ist, dass sich ein Mensch nur dann nachhaltig verändert, wenn dies aus Einsicht und nicht unter Druck geschieht.

Auch für diese Form der Therapie erachte ich als wichtigste Voraussetzung ein  vertrauenswürdiges Arbeitsbündnis zwischen meinem Klienten und mir.

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Zielorientierte Beratungsgespräche

Nicht immer ist eine Therapie erforderlich.

Auch bei Beratungsgesprächen geht es mir hauptsächlich darum, gemeinsam mit meinem Klienten für die bestehenden Probleme zielorientierte Lösungswege zu erarbeiten.

Mein oberstes Ziel hierbei ist, die Lebensqualität und Lebensfreude meines Klienten zu erhalten,  oder auch wieder gemeinsam neu zu finden.
Diese vertraute Zusammenarbeit eröffnet meist vielfältige Möglichkeiten.

Die belastenden Themen können dann oftmals mit neuen Erkenntnissen, einem anderen Verständnis oder auch mit mehr Gelassenheit in Angriff genommen werden. Manchmal gilt es allerdings auch, daran zu arbeiten,
den Mut aufzubringen, Lebensumstände  positiv zu verändern.

Auch hierbei stehe ich meinem Klienten selbstverständlich mit
Rat und Tat zur Seite.

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Hypnose (Hypnotherapie)

Die Hypnose ist so alt wie die Menschheit.  Bereits im Altertum wurde Hypnose zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt.

Die Hypnosetherapie ist ein wirkungsvolles Verfahren der modernen Seelenheilkunde. Diese Technik bringt den Patienten in einen Bewusstseinszustand, der ihn für Heilsuggestionen besonders empfänglich macht.

Bei der Hypnosetherapie handelt es sich um einen Trancezustand zwischen Schlaf- und Wachbewusstsein. Diese Bewusstseinssenkung bewirkt, das die Aktivität des logisch-analytischen Denkens etwas zurücktritt und die Aktivität des bildhaften, kreativen Denkens die kreative Lösungskompetenz steigert. Im Zustand der Trance übernimmt das Unbewusste vorübergehend die Regie. Einen Trancezustand zu bewirken, gehört zu den natürlichen Funktionen unseres Bewusstseins und ist somit eine natürliche Fähigkeit des Menschen.

Im Zustand tiefer Entspannung werden mittels direkter oder indirekter Suggestionen Problembereiche angesprochen und die gewünschte Veränderung oder Zielentwicklung gefördert.

Eine hypnotische Trance bewirkt eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und fördert eine beachtliche Steigerung der Selbstheilungskräfte. Die Hypnosetherapie wird somit als gezielte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein und den eigenen Selbstheilungskräften eingesetzt.

Wichtig zu wissen: 

  • Der Klient behält in Hypnose seine bewusste Kontrolle
  • Ängste vor Willen- und Wehrlosigkeit sind komplett unberechtigt
  • Die zeitliche und örtliche Orientierung bleibt vorhanden
  • Selbst in tiefer Trance können Menschen nicht dazu gebracht werden, Dinge zu tun, die gegen ihre moralischen Grundsätze verstoßen

Für wen ist Hypnose geeignet? 

Grundsätzlich eignet sich Hypnose für jeden, der dieser Therapiemethode gegenüber aufgeschlossen ist, und der seiner eigenen inneren Weisheit vertraut. Durch seine innere Bereitschaft wird er „mitarbeiten“, sich relativ leicht auf den Prozess einlassen und von ihm profitieren. Niemand ist gegen seinen Willen hypnotisierbar.

Indikationsgebiete: 

  • Ängste und Phobien
  • Anspannungszustände
  • Migräne
  • Schlaflosigkeit
  • Chronische Schmerzzustände
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Abhängigkeiten (Rauchen, Esssucht, Alkohol- oder Drogensucht)

Als effektive Unterstützung: 

  • Zum Aufbau von Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Eigenliebe
  • Zur Erlangung des Wohlfühlgewichtes
  • Zum Abbau von Stress
  • Die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis zu verbessern
  • Zur Leistungssteigerung in Schule, Beruf und Sport

Im Jahre 2006 wurde die Hypnotherapie in Deutschland vom „wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie“ in die wissenschaftlich anerkannten Therapieverfahren aufgenommen.

Gemeinsam und vertrauensvoll legen wir Ihre Ziele fest und können somit eine dauerhafte positive Veränderung herbeiführen.

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Rückführungen und Reinkarnationstherapie

Die meisten von uns stellen sich irgendwann die Frage, ob sie schon einmal gelebt haben.

Trotz rationalem Denken glauben viele Menschen, dass es etwas geben muss, das über unser irdisches Dasein hinausgeht. Eine Rückführung setzt den Glauben an oder zumindest das Hoffen auf die Existenz einer Seele und die Wiedergeburt voraus.

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch in seinem Unterbewusstsein alle Erfahrungen abgespeichert hat, die er jemals gemacht hat. Im aktuellen Leben erhält der Mensch die Möglichkeit aus seinen Handlungen in früheren Leben zu lernen.

Diese esoterische Form der Therapie hat die Sichtweise, dass die Ursache eines gegenwärtigen Problems in einem früheren Leben liegt.

Durch Erkennen oder Wiedererleben dieser Ursache, kann das Lösen dieses Problems möglich werden.

Diese Reise in die Vergangenheit kann helfen:  

  • Die Ursache von Ängsten und Krankheiten zu erkennen und somit gesundheitliche und emotionale Blockaden zu lösen.
  • Die Angst vor dem Tod zu überwinden.
  • Problematische Beziehungen zu Menschen, die im Leben eine wichtige Rolle spielen, besser zu verstehen und somit auch zu klären.

Genau wie bei der Hypnose erfordert auch diese Therapieform ein vertrauensvolles Miteinander zwischen meinem Klienten und mir.

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Progressive Muskelentspannung
nach E. Jacobson

Entdecke die Wohlspannung in Dir!

 

Zur Entwicklung der Methode:

Der amerikanische Arzt und Physiologe Edmund Jacobson (1885-1976) entwickelte die Progressive Muskelentspannung Anfang des 20. Jahrhunderts in den Laboratorien der Harvard-Universität.

Für Jacobson war die Entspannung ein „Lebensstil“. Sein Ziel war, so schrieb er, „die Menschen zu lehren, wie sie ihren Energieverbrauch verringern und unnötige Spannungen vermeiden können, ohne dabei die Ziele aufzugeben, die sich sich gesteckt haben. Sie sollen ermutigt werden, den „eingebauten Tranquilizer“ zu benutzen, der jedem von uns zur Verfügung steht. ( . . . )

Wozu die zahlreichen Nebenwirkungen synthetischer Beruhigungsmittel in Kauf nehmen, wo uns doch die Natur mit einem Mechanismus ausgestattet hat, der keinerlei schädliche Wirkungen hat?“

Bereits damals vertrat er die Auffassung, dass jegliche Form von Anspannung, sei es Hektik, Unruhe, Zeitnot oder Leistungszwang, zu körperlichen und seelischen Störungen führt.

Das ursprüngliche Verfahren von Jacobson ist sehr zeitaufwendig, da er ein sehr detailliertes Üben empfahl, das auch kleine Muskelgruppen einbezieht. Zudem war das Verfahren unübersichtlich und Übende hatten Schwierigkeiten, sich die Vielzahl der Anweisungen zu merken.

Noch zu Jacobsons Lebzeiten wurde das Verfahren der Progressiven Muskelentspannung methodisch weiterentwickelt und vereinfacht.

Die in der praktischen Anwendung am weitesten verbreitete Variante stammt von den amerikanischen Psychologieprofessoren Bernstein und Borkovec. Sie empfehlen die systematische Anspannung und Lockerung von insgesamt 16 Muskelgruppen.

Indikationsgebiete:

  • Behandlung von Angstsymptomen
  • Leichtere depressive Störungen
  • Schlafstörungen
  • Psychosomatische Störungen
  • Tinnitus-Syndrom
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Chronische Schmerzsyndrome
  • Migräne
  • Stressabbau
  • Burnout-Syndrom
  • Spannungsbedingte Beschwerden wie z. B.
    Rücken-, Schulter- und Kopfschmerzen

Wirkungen der Progressiven Muskelentspannung:

Zum Entspannen brauchen wir besondere Voraussetzungen, und häufig stellt sich die ersehnte Ruhe und Erholung selbst dann nicht ein . . .

Im Alltag zu entspannen ist eine Kunst, die Sie mit der Methode der Progressiven Muskelentspannung erlernen können.

Dieses Muskelentspannungstraining ist eine einfach zu erlernende und wirksame Methode zum gezielten Stressabbau.

Sie ist als Kurzentspannung in alltäglichen Situationen sehr gut anwendbar.

Mit Hilfe systematischer An- und Entspannung der Muskulatur können Sie ihr Körpergefühl verbessern, verspannte Muskeln lockern und mehr Gelassenheit erreichen.

Durch das aktive Wahrnehmen von Spannung und Entspannung wird das Körperbewusstsein geschult und Spannungszustände können frühzeitig wahrgenommen werden.

Das Spektrum der wahrgenommenen Auswirkungen ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Es umfasst auf der medizinischen Ebene die deutliche Linderung körperlicher Beschwerden und wirkt sich auf der seelischen Ebene positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung aus.

Dieses Entspannungsverfahren zielt auf eine Hilfe zur Selbsthilfe, um mit Unruhe, Belastungen und Problemen besser fertig zu werden und so Lebensfreude und Gesundheit zu erhalten bzw. wiederzufinden.

Die Progressive Muskelentspannung ist auch geeignet für Personen,
die sich nur schwer entspannen können.

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Stressmanagement-Training

„In der Ruhe liegt die Kraft“

 

Stress macht müde und ruiniert auf Dauer die Gesundheit.

Mindestens zwei von drei Erkrankungen sind in den westlichen Industrieländern stressbedingt.

Stress kann die nachfolgenden Krankheiten verursachen:

  • Erschöpfungszustände
  • Depressionen
  • Immunabwehrschwäche (Anfälligkeit für Infektionen)
  • Bluthochdruck
  • Kopfschmerzen
  • Magen- und Verdauungsbeschwerden
  • Magengeschwüre
  • Herz und Kreislaufbeschwerden bis hin zum Infarkt

Dieses Training vermittelt Strategien die zu folgenden Zielen führen:

  • Verborgene Stressquellen erkennen
  • Stress im Körper lokalisieren
  • Stress abbauen
  • Stressfördernde Einstellungen und Verhaltensweisen ändern
  • Innere Bedürfnisse genauer wahrnehmen
  • Unbewusste Zwänge auflösen
  • Konflikte frühzeitig erkennen und bewältigen

Folgende Methoden setze ich hierfür ein:

  • Stress-Tests
  • Entspannungsübungen
  • Tiefensuggestionen
  • Erarbeitung von Auswegen aus den Stressfallen
  • Atemübungen
  • Energieübungen
  • Fantasiereisen
  • Interaktionen
  • Meditationen

Das einzig Wirksame gegen den Stress ist seine bewusste Bewältigung!!

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Wahrnehmung und Entwicklung
der persönlichen Sozialkompetenz

Viele Menschen erachten ihr eigenes soziales Auftreten für ungenügend.

Es gibt verschiedene Konzepte und Trainingsmethoden zur Erreichung von mehr Selbstsicherheit.

Der Kerngedanke besteht darin, dass der Mensch über die Fertigkeit verfügt, akzeptable Kompromisse zwischen individuellen Bedürfnissen einerseits und sozialer Anpassung andererseits zu finden und zu verwirklichen.

Als sozial kompetente Verhaltensweisen bezeichnet man beispielsweise die nachfolgenden Fähigkeiten:

  • Nein sagen
  • Versuchungen zurückweisen
  • Auf Kritik reagieren
  • Änderungen bei störendem Verhalten verlangen
  • Widerspruch äußern
  • Unterbrechungen im Gespräch unterbinden
  • Sich entschuldigen
  • Schwächen eingestehen
  • Unerwünschte Kontakte beenden
  • Komplimente akzeptieren
  • Auf Kontaktangebote reagieren
  • Gespräche beginnen
  • Gespräche aufrechterhalten
  • Gespräche beenden
  • Erwünschte Kontakte arrangieren
  • Um Gefallen bitten
  • Komplimente machen
  • Gefühle offen zeigen

Bei diesem Training lernen Sie, mit Hilfe bestimmter Methoden
mehr Selbstsicherheit zu entwickeln in für Sie relevanten sozialen Alltagssituationen.